Ich erinnere mich an Irmgard, 74, die ihr neues Gerät zögernd einschaltete. Ein willkommener Gruß, ein überschaubarer Fortschrittsbalken und optionale Erklärungen gaben ihr Mut. Als der erste Foto-Upload klappte, lachte sie laut, schrieb uns zurück und blieb seitdem neugierig dabei.
Mikrotexte dürfen nie klingen wie Handbuchprosa. Schreiben wir, was passiert, warum es wichtig ist und was als Nächstes sinnvoll wäre. Vermeiden wir Drohungen und Schuldzuweisungen. Nutzen wir Beispiele, Alltagssprache und kontrollierbare Optionen, damit Entscheidungen ruhig, reversibel und wirklich verständlich gelingen.
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